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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Katzenleben
Ach, wär ich nur ein Kätzchen
und hätt` ein warmes Plätzchen,
an dem ich träumen kann.

und hätt` ein warmes Plätzchen,
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Niemals Probleme lösen,
den ganzen Tag nur dösen
und schnurren dann und wann.

den ganzen Tag nur dösen
und schnurren dann und wann.

Das Leben wär so herrlich,
nie sorgvoll und beschwehrlich,
und niemals wär mir bang.
(Sunny)

nie sorgvoll und beschwehrlich,
und niemals wär mir bang.
(Sunny)

Waldameise 23.09.2008, 22.56| (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gedachtes
Entkräftet
... fallen welke gelbe Blätter zur Erde. Ein wenig fühle ich
mich auch so. Wie kleine Tränen tropft der schwere Nebel von den
Bäumen. Als hätte es den fröhlich bunten, leuchtenden Sommer nie
gegeben. Kein schöner Einstand, den uns der Herbst da präsentiert.
Mir wird so schwer ums Herz und alle Zuversicht, wie ich sie an hellen Sommertagen in mir trug, scheint zu weichen. Wiedermal kriechen Zweifel in mir hoch und nisten sich in meine Gedanken. War unsere Entscheidung richtig oder wagen wir uns doch zu weit aus dem Fenster??????????
Nicht mehr lange, und wir müssen raus aus der Werkstatt. Bis dahin sollte unsere neue Halle stehen. Alles ist schon in Planung. Doch plötzlich wieder diese Angst. Wär es nicht doch besser, wieder in Miete zu gehen? Hat es überhaupt noch Sinn, weiterzumachen?
Es ist so verdammt hart in dem Geschäft. Die Ansprüche werden immer größer, die Bedingungen immer komplizierter, der Überlebenskampf noch härter.
Oder seh ich plötzlich alles nur wie durch Nebelschwaden?
Klar scheitern viele und müssen letztendlich aufgeben. Aber genauso viele und noch mehr packen es.
Wir sind soweit gekommen. Jetzt das Handtuch werfen nach 10 Jahren harter Arbeit? Aber genau das ist der Punkt. Wieviel kann sich mein herzkranker Mann noch zumuten?
Wir warten auf die zündende Idee? Etwas, das nicht diesen extrem hohen körperlichen Einsatz fordert und vorallem auch nicht mehr diese unzähligen Risiken birgt. Risiken, durch unvorhergesehene Vorkommnisse all das mit einem Schlag wieder zu verlieren, wofür man vorher so hart gearbeitet hat. Das ist das Allerschlimmste.
Das mit dem zusätzlichen Markisenverkauf war leider auch nix, kaum Anfragen.
Aber welches Produkt könnten wir herstellen? Was wird gebraucht, ohne dass man dafür unter Einsatz eines Lastkranes und seines Lebens arbeiten muss?
Hm ... darüber zerbrechen sich vermutlich täglich millionen Menschen den Kopf.
Kreisel ... Kreisel ... Kreisel ...
Ich musste einfach mal was niederschreiben ... das muss kein Mensch lesen und verstehen und kommentieren schon gar nicht ... sorry.
Mir wird so schwer ums Herz und alle Zuversicht, wie ich sie an hellen Sommertagen in mir trug, scheint zu weichen. Wiedermal kriechen Zweifel in mir hoch und nisten sich in meine Gedanken. War unsere Entscheidung richtig oder wagen wir uns doch zu weit aus dem Fenster??????????
Nicht mehr lange, und wir müssen raus aus der Werkstatt. Bis dahin sollte unsere neue Halle stehen. Alles ist schon in Planung. Doch plötzlich wieder diese Angst. Wär es nicht doch besser, wieder in Miete zu gehen? Hat es überhaupt noch Sinn, weiterzumachen?
Es ist so verdammt hart in dem Geschäft. Die Ansprüche werden immer größer, die Bedingungen immer komplizierter, der Überlebenskampf noch härter.
Oder seh ich plötzlich alles nur wie durch Nebelschwaden?
Klar scheitern viele und müssen letztendlich aufgeben. Aber genauso viele und noch mehr packen es.
Wir sind soweit gekommen. Jetzt das Handtuch werfen nach 10 Jahren harter Arbeit? Aber genau das ist der Punkt. Wieviel kann sich mein herzkranker Mann noch zumuten?
Wir warten auf die zündende Idee? Etwas, das nicht diesen extrem hohen körperlichen Einsatz fordert und vorallem auch nicht mehr diese unzähligen Risiken birgt. Risiken, durch unvorhergesehene Vorkommnisse all das mit einem Schlag wieder zu verlieren, wofür man vorher so hart gearbeitet hat. Das ist das Allerschlimmste.
Das mit dem zusätzlichen Markisenverkauf war leider auch nix, kaum Anfragen.
Aber welches Produkt könnten wir herstellen? Was wird gebraucht, ohne dass man dafür unter Einsatz eines Lastkranes und seines Lebens arbeiten muss?
Hm ... darüber zerbrechen sich vermutlich täglich millionen Menschen den Kopf.
Kreisel ... Kreisel ... Kreisel ...
Ich musste einfach mal was niederschreiben ... das muss kein Mensch lesen und verstehen und kommentieren schon gar nicht ... sorry.
Waldameise 23.09.2008, 10.41| (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in:
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
- Elke
- Steine-Helga
- Anna-Lena
- Silberdistels Bücherstaub
- Morgentau
- Gerti
- Helmut
- Traudi
- Tirilli
- Gudrun - Spinnrad
- Celine
- Renates Eckchen
- Liz
- Wurzerl
- Ruthie
- Maccabros
- Anke
- Irmi
- Frieda
- Dietlinde
- Gudrun