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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
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Gedichte und
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über meine
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in der Natur ...
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Ne dicke Lippe
... hab ich riskiert (und prompt auch bekommen) und bin heute morgen in die ZAP. Die erste
Zahnfleischbehandlung (untere Knabberleiste) hab ich nun hinter mir.
Wenn ich in meinen geöffneten Mund im Spiegel schaue, hat das was von
einem Vampir. Zum Glück wirken die Spritzen noch. Ich weiß nicht, ob es
nur eine war. Jedenfalls hat sie mehrmals zugestochen. Aber es war gut
so ... zumindest ab dann, als die Wirkung einsetzte. Deshalb will ich auch schnell ein
paar Zeilen tippen, bevor sie wieder nachlässt.
Ganz so schlimm, wie letzte Nacht in meinem Traum, als mir der Mund zugenäht wurde, war es gottseidank nicht. Aber die ersten Sekunden wollte ich schon die weiße Flagge schwingen. Beim Spülen hab ich gleich mal den Behandlungsstuhl besprüht. Es ist ganz komisch, wenn man nur noch den Oberkiefer spürt.
Aber genug von diesen Geschichten. Ich schreib das auch nur deshalb auf, weil das für mich eine totale Leistung war, dorthin zu gehen und die Behandlung über mich ergehen zu lassen. Dafür musste ich echt all meinen Mut zusammen nehmen. Das kann sich kein Mensch vorstellen, was für ein Schisser ich da bin. Heute morgen war ich ein Nervenbündel schlechthin. Das Herz schlug mir im total ausgetrockneten Hals, dass ich schon vorher das Gefühl hatte, sterben zu müssen. Aber nun endlich genug davon ... (bis morgen, da kommt der Rest dran).
Ich möchte euch einfach nochmal ganz lieb für all euren Beistand danken. Das hier schreiben zu können und eure Mutzusprüche zu bekommen, das hat mir wahnsinnig geholfen. Danke, danke, danke. Und da ich schonmal dabei bin ... auch all denen, die sich doch trauten, in meinem vorletzten Eintrag einen Kommentar zu hinterlassen, möchte ich danken und die Umarmungen gern zurück geben ...

Ganz so schlimm, wie letzte Nacht in meinem Traum, als mir der Mund zugenäht wurde, war es gottseidank nicht. Aber die ersten Sekunden wollte ich schon die weiße Flagge schwingen. Beim Spülen hab ich gleich mal den Behandlungsstuhl besprüht. Es ist ganz komisch, wenn man nur noch den Oberkiefer spürt.
Aber genug von diesen Geschichten. Ich schreib das auch nur deshalb auf, weil das für mich eine totale Leistung war, dorthin zu gehen und die Behandlung über mich ergehen zu lassen. Dafür musste ich echt all meinen Mut zusammen nehmen. Das kann sich kein Mensch vorstellen, was für ein Schisser ich da bin. Heute morgen war ich ein Nervenbündel schlechthin. Das Herz schlug mir im total ausgetrockneten Hals, dass ich schon vorher das Gefühl hatte, sterben zu müssen. Aber nun endlich genug davon ... (bis morgen, da kommt der Rest dran).
Ich möchte euch einfach nochmal ganz lieb für all euren Beistand danken. Das hier schreiben zu können und eure Mutzusprüche zu bekommen, das hat mir wahnsinnig geholfen. Danke, danke, danke. Und da ich schonmal dabei bin ... auch all denen, die sich doch trauten, in meinem vorletzten Eintrag einen Kommentar zu hinterlassen, möchte ich danken und die Umarmungen gern zurück geben ...

Waldameise 24.09.2008, 11.33| (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gefühltes
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

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Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
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