
2025 | ||
<<< | August | >>> |
Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
01 | 02 | 03 | ||||
04 | 05 | 06 | 07 | 08 | 09 | 10 |
11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 |
18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 |
25 | 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 |

-
Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
----------------

Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
BlogStatistik
Einträge ges.: 2778
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 28720
ø pro Eintrag: 10,3
Online seit dem: 21.12.2002
in Tagen: 8287
Einträge ges.: 2778
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 28720
ø pro Eintrag: 10,3
Online seit dem: 21.12.2002
in Tagen: 8287
So richtig geregnet ...
hat es hier schon seit Ewigkeiten nicht mehr. Als würde man über eine
Wiese voller ausgeleerter Chipstüten laufen, so knisterte und knackte es, wenn ich runter zum Kompost wollte.
Letzte Nacht nun vernahm ich dann dieses Rauschen an meinem Ohr. Im Halbschlaf dämmerte es mir ... dieses Geräusch kannte ich doch irgendwo her. Richtig, so klingt Landregen. Und den braucht die Landschaft hier dringend. Also darf es ruhig ein Weilchen dröppeln.
Vergangenen Sonntagabend waren wir allerdings froh, dass es wettermäßig wieder so schön war, wie schon vergangenen Sonntag.
Es gibt Momente, da möchte ich mit niemanden, nichtmal mit einer berühmten Hotelerbin tauschen. Um nichts auf der Welt. So viele Menschen können die ganze Welt bereisen und doch möchte ich wetten, dass sie ihr Leben lang auf solche Momente verzichten müssen, denn sie sind unbezahlbar.
So ein Moment, wie an diesem Sonntagabend, als mein Mann meinte, wir könnten doch wiedermal mit dem Motorrad über die Alb fahren. Gesagt, getan.

In der Abendsonne gemächlich über die Alb fahren und durchs liebliche Lautertal mit seinen langen Schatten und diesem einmalig würzigen Duft, der aus den abendlichen Wiesen und Wäldern strömt ... oja, da geht mir das Herz auf. Dann atme ich ganz tief durch und sauge die Stimmung in mir auf.
Unser Ziel war wieder einmal das Kloster Untermarchtal mit seiner wunderschönen Kirche. Ein paar Fotos davon möchte ich euch zeigen, auch wenn sie nicht annähernd die Pracht widergeben, wie sie im Original zu erleben war/ist.

Just in dem Moment, als wir die menschenleere Kirche (seit 2001 Münster) betraten, strahlte die Abendsonne durch das Fenster zwischen der Orgel ...

und ein Lichtstrahl traf genau auf das Kreuz ...

Das war so wunderschön und irgendwie total ergreifend in diesem Moment. Wir zwei allein in dieser wunderschönen Kirche und dann dieses Erlebnis. Es war wie ein Zeichen.

Die Klosteranlage selbst war auch menschenleer. Ich kann das gar nicht beschreiben, wie erhebend das war. Diese hohen, imposanten Bauwerke um mich herum ... der große Platz davor und doch so menschenleer, wie ausgestorben. Ein eigenartiges, ehrfurchtsvolles Gefühl durchströmte mich da ...
Von der Anlage aus hat man auch einen schönen Blick ins Tal. Diese Stille und der Blick in die Ferne, wie ich das genieße. Schaut mal hier ... wer da wohl wohnen mag?

Das erinnert mich irgendwie an alte Bilder aus Zeiten, in denen es noch keine Industriegebiete gab. Schön, gell?

Ich kann da nicht aus meiner Haut ... solche "Begegnungen" zieh` ich jedem noch so tollen Sommerfest mit Spiel und Spaß einfach vor. Ich tick halt ein wenig anders ...
... und hab euch jetzt hoffentlich nicht genervt mit meiner Schwärmerei ... hihi.
Letzte Nacht nun vernahm ich dann dieses Rauschen an meinem Ohr. Im Halbschlaf dämmerte es mir ... dieses Geräusch kannte ich doch irgendwo her. Richtig, so klingt Landregen. Und den braucht die Landschaft hier dringend. Also darf es ruhig ein Weilchen dröppeln.
Vergangenen Sonntagabend waren wir allerdings froh, dass es wettermäßig wieder so schön war, wie schon vergangenen Sonntag.
Es gibt Momente, da möchte ich mit niemanden, nichtmal mit einer berühmten Hotelerbin tauschen. Um nichts auf der Welt. So viele Menschen können die ganze Welt bereisen und doch möchte ich wetten, dass sie ihr Leben lang auf solche Momente verzichten müssen, denn sie sind unbezahlbar.
So ein Moment, wie an diesem Sonntagabend, als mein Mann meinte, wir könnten doch wiedermal mit dem Motorrad über die Alb fahren. Gesagt, getan.

In der Abendsonne gemächlich über die Alb fahren und durchs liebliche Lautertal mit seinen langen Schatten und diesem einmalig würzigen Duft, der aus den abendlichen Wiesen und Wäldern strömt ... oja, da geht mir das Herz auf. Dann atme ich ganz tief durch und sauge die Stimmung in mir auf.
Unser Ziel war wieder einmal das Kloster Untermarchtal mit seiner wunderschönen Kirche. Ein paar Fotos davon möchte ich euch zeigen, auch wenn sie nicht annähernd die Pracht widergeben, wie sie im Original zu erleben war/ist.

Just in dem Moment, als wir die menschenleere Kirche (seit 2001 Münster) betraten, strahlte die Abendsonne durch das Fenster zwischen der Orgel ...

und ein Lichtstrahl traf genau auf das Kreuz ...

Das war so wunderschön und irgendwie total ergreifend in diesem Moment. Wir zwei allein in dieser wunderschönen Kirche und dann dieses Erlebnis. Es war wie ein Zeichen.

Die Klosteranlage selbst war auch menschenleer. Ich kann das gar nicht beschreiben, wie erhebend das war. Diese hohen, imposanten Bauwerke um mich herum ... der große Platz davor und doch so menschenleer, wie ausgestorben. Ein eigenartiges, ehrfurchtsvolles Gefühl durchströmte mich da ...
Von der Anlage aus hat man auch einen schönen Blick ins Tal. Diese Stille und der Blick in die Ferne, wie ich das genieße. Schaut mal hier ... wer da wohl wohnen mag?

Das erinnert mich irgendwie an alte Bilder aus Zeiten, in denen es noch keine Industriegebiete gab. Schön, gell?

Ich kann da nicht aus meiner Haut ... solche "Begegnungen" zieh` ich jedem noch so tollen Sommerfest mit Spiel und Spaß einfach vor. Ich tick halt ein wenig anders ...

Waldameise 12.08.2008, 15.02| (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gefühltes
---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
- Elke
- Steine-Helga
- Anna-Lena
- Silberdistels Bücherstaub
- Morgentau
- Gerti
- Helmut
- Traudi
- Tirilli
- Gudrun - Spinnrad
- Celine
- Renates Eckchen
- Liz
- Wurzerl
- Ruthie
- Maccabros
- Anke
- Irmi
- Frieda
- Dietlinde
- Gudrun