Waldameise
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    In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
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    Einträge vom: 13.04.2008

    Heute möchte ich euch mitnehmen ...

    auf eine kleine Wandertour, wenn ihr mögt. Habt ihr gutes Schuhwerk, etwas Proviant und Kondition? Dann mal los ...

    Richtung Urspring. Bei der gleichnamigen Schule beginnt unser kleiner Ausflug. Es geht zunächst ziemlich steil den Berg rauf. Hört ihr auch die vielen Motorräder die obere Straße langfahren? Na hoffentlich segelt da keiner über unsere Köpfe hinweg.



    Schön, dass die Sonne zwischen den Wolken hervorlugt. Regen und Gewitter waren angedroht, aber davon lassen wir uns nicht einschüchtern, gell?
    Vor dem kleinen weißen Elefant am Himmel haben wir keine Angst.



    Wir wandern einen wunderschönen Höhenweg bis zum Waldrand und haben allerhand zu entdecken. Zauberhafte Blümchen ...



    ... und überall Teppiche voll Buschwindröschen ...



    ... aber auch ganz seltsame Pflanzen, die ich nicht kenne.



    Und dieses Moos-Schwein hier, das faul zwischen alten Bäumen herumliegt ...



    Da oben scheint sich doch etwas zusammen zu brauen ...



    Wir sollten wohl doch etwas schneller zurück ins Tal laufen ...



    Bitte noch etwas schneller, wir haben noch einen weiten Weg vor uns.
    Ich genieße diese Stille hier. Hört ihr es ... totale Ruhe. Tut das gut.
    Halt, ich hör doch ein leises Brummen ...
    ah, das Hummelchen versteckt sich auch schon in einer Küchenschellenblüte ...



    ... und so herrlich die kahlen Bäume auch im Gegenlicht aussehen ...



    ... wir müssen uns sputen.

    Endlich zurück im Tal. Nun müssen wir noch über die kleine Brücke ...



    ... und Gleise ...



    ... und durch das Tal zurück zum Ursprung ... ähm nach Urspring.

    Jetzt seid ihr sicher erschöpft. Klar, nach 16 km, da spürt man die Beine schon. Mein Knie hat es ganz gut überlebt. Ob ich morgen früh aufstehen kann, ist die zweite Frage.
    Aber das war es wert.
    Ich hoffe, euch hat es auch ein wenig gefallen. Ich hab die Stunden in der einsamen Natur jedenfalls mehr als genossen und jede Menge Kraft getankt. Nun kann es gestärkt in eine neue Woche gehen. Und das wünsche ich auch euch ... eine schöne Woche ... bis bald


    Waldameise 13.04.2008, 21.23| (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Geliebtes

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    Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
    Friedrich Ratzel





    In den Wäldern sind Dinge,
    über die nachzudenken

    man jahrelang
    im Moos liegen könnte.
    Kafka








    Die Erinnerung ist
    das einzige Paradies,
    aus dem man nicht
    vertrieben werden kann.
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