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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Krümeliges
Ich liebe es, für bestimmte Wörter/Sachen eine Metapher zu verwenden.
Gerade noch wollte ich von meinem geplanten Krümelaufstand berichten,
weil es eine Unsitte meiner Familie ist, überall ihre Krümel zu
hinterlassen, da kam mir die Idee für die heutige Überschrift. Denn
auch die Dinge, von denen ich hier berichte, sind doch in irgendeiner
Form auch Krümel meines Lebens oder auch Gedankenkrümel, wenn man so
will.
Jetzt werden einige von euch sagen, ich sollte mich mal entscheiden ... Salat oder Krümel. Ja, der Bezug auf den gemischten (Wochenend-)Salat hat mir auch gefallen. Und es war ein leckerer Salat, auch, wenn wohl doch ein Spritzer Essig zuviel beigemischt war. Was ich damit meine, erzähl ich aber lieber nicht. Das würde echt zu weit gehen, hier auch noch von meinen Darmgeschichten zu schreiben. Davon gibts ja schon Bestseller, das genügt.
Jedenfalls liebe ich die Verwendung von Metaphern. Und deshalb werde ich heute ein wenig krümeln. ;-)
Eigentlich könnte ich ein großes Backblech voll Streuselkuchen erzählen, aber ihr wisst ja ... tick tick tick ... die Zeit ... sie reicht einfach nicht. Deshalb picke ich halt ein paar für euch raus, okay?
Einen köstlichen Krümel gönnten sich mein Mann und ich am Wochenende mit "Walk the Line". Ein toller Film mit grandiosen Hauptdarstellern. Ein Genuss, da zuzuschauen und -zuhören. Ich mag Filmbiografien sehr und hab schon einige gesehen, aber die Verfilmung über einen Teil des Lebens von Johnny Cash und June Carter gehört zu den mit Abstand besten.
Heute Abend möchte ich den Film schauen, und bin schon sehr gespannt, zu welcher von den vielen unterschiedlichen Filmkritiken ich tendiere.
Eigentlich könnte mein Mann (mit dem ich heute übrigens 21 Jahre verheiratet bin) auch einen Blog eröffnen. Ich sags euch, was der immer für Storys mit nach Hause bringt. Nicht alle sind zum lachen, beigott nicht. Wenn er nicht so ein ruhiges Gemüt hätte und trotz der vielen diversen "Nöte" seinen Humor und Glauben behalten würde, ich glaube, da gäbs bald keine sonnigen Seiten mehr.
Aber gestern hätte ich mit der Digi auf der Baustelle sein sollen. Das muss ich euch einfach erzählen:
Der Kunde, ein betagter Mann Mitte 80, verfolgte aufgeregt die Geschehnisse. Nicht nur, dass er meinen Mann dabei die ganze Zeit mit diversen Fragen "unterhielt" ... wozu diese Schraube in dieses Loch, die Leiste an das Wandteil kommen muss und wie es sein kann, dass ein Bohrer ohne Strom funktioniert, ... konnte ihn nichts, aber auch gar nichts davon abhalten, selbst die Leiter zu erklimmen, um sich alles aus nächster Nähe zu betrachten. Schließlich funktioniert das mit den Augen nicht mehr so doll im Alter.
Verzweifelte und nachdrückliche Zurufe meines Mannes, er möge bitte unten - auf für ihn sicherem Terrain - bleiben, schienen ungehört zu verhallen. Nein, es komme was wolle, er musste nach oben.
Klar, irgendwie hat er das geschafft. So weit so gut - aber wie nun wieder runterkommen? Da war guter Rat teuer, denn die Leiter nach unten klettern, war einfach unmöglich.
Was also blieb meinem Mann anderes übrig, als den alten Herrn Huckepack zu nehmen und nach unten zu transportieren. Ich sags euch ... da macht man was mit.
So, für heute genug gekrümelt. Jetzt wird es Zeit, dass ich mich wieder verkrümel.
Habt einen schönen Tag ... winke, bis bald :-)

Jetzt werden einige von euch sagen, ich sollte mich mal entscheiden ... Salat oder Krümel. Ja, der Bezug auf den gemischten (Wochenend-)Salat hat mir auch gefallen. Und es war ein leckerer Salat, auch, wenn wohl doch ein Spritzer Essig zuviel beigemischt war. Was ich damit meine, erzähl ich aber lieber nicht. Das würde echt zu weit gehen, hier auch noch von meinen Darmgeschichten zu schreiben. Davon gibts ja schon Bestseller, das genügt.
Jedenfalls liebe ich die Verwendung von Metaphern. Und deshalb werde ich heute ein wenig krümeln. ;-)
Eigentlich könnte ich ein großes Backblech voll Streuselkuchen erzählen, aber ihr wisst ja ... tick tick tick ... die Zeit ... sie reicht einfach nicht. Deshalb picke ich halt ein paar für euch raus, okay?
Einen köstlichen Krümel gönnten sich mein Mann und ich am Wochenende mit "Walk the Line". Ein toller Film mit grandiosen Hauptdarstellern. Ein Genuss, da zuzuschauen und -zuhören. Ich mag Filmbiografien sehr und hab schon einige gesehen, aber die Verfilmung über einen Teil des Lebens von Johnny Cash und June Carter gehört zu den mit Abstand besten.
Heute Abend möchte ich den Film schauen, und bin schon sehr gespannt, zu welcher von den vielen unterschiedlichen Filmkritiken ich tendiere.
Eigentlich könnte mein Mann (mit dem ich heute übrigens 21 Jahre verheiratet bin) auch einen Blog eröffnen. Ich sags euch, was der immer für Storys mit nach Hause bringt. Nicht alle sind zum lachen, beigott nicht. Wenn er nicht so ein ruhiges Gemüt hätte und trotz der vielen diversen "Nöte" seinen Humor und Glauben behalten würde, ich glaube, da gäbs bald keine sonnigen Seiten mehr.
Aber gestern hätte ich mit der Digi auf der Baustelle sein sollen. Das muss ich euch einfach erzählen:
Der Kunde, ein betagter Mann Mitte 80, verfolgte aufgeregt die Geschehnisse. Nicht nur, dass er meinen Mann dabei die ganze Zeit mit diversen Fragen "unterhielt" ... wozu diese Schraube in dieses Loch, die Leiste an das Wandteil kommen muss und wie es sein kann, dass ein Bohrer ohne Strom funktioniert, ... konnte ihn nichts, aber auch gar nichts davon abhalten, selbst die Leiter zu erklimmen, um sich alles aus nächster Nähe zu betrachten. Schließlich funktioniert das mit den Augen nicht mehr so doll im Alter.
Verzweifelte und nachdrückliche Zurufe meines Mannes, er möge bitte unten - auf für ihn sicherem Terrain - bleiben, schienen ungehört zu verhallen. Nein, es komme was wolle, er musste nach oben.
Klar, irgendwie hat er das geschafft. So weit so gut - aber wie nun wieder runterkommen? Da war guter Rat teuer, denn die Leiter nach unten klettern, war einfach unmöglich.
Was also blieb meinem Mann anderes übrig, als den alten Herrn Huckepack zu nehmen und nach unten zu transportieren. Ich sags euch ... da macht man was mit.
So, für heute genug gekrümelt. Jetzt wird es Zeit, dass ich mich wieder verkrümel.
Habt einen schönen Tag ... winke, bis bald :-)

Waldameise 21.10.2008, 14.02| (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gelebtes
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
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