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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Es ist jedes Jahr ...
das gleiche. Die letzten Wochen, bevor endlich endlich der Frühling durchbricht, werden unerträglich für mich. Die trübe Jahreszeit ist entschieden zu lang. Was nützt mir ein milder Winter, wenn er sich so ewig lang hinzieht?
So lange müssen wir jedes Jahr auf den Frühling warten, und bevor es endlich soweit ist, meint der Winter uns zeigen zu müssen, dass seine Amtszeit noch nicht vorbei ist. Erst zeigt er sich lasch und langweilig und jetzt meint er, nochmal auftrumpfen zu müssen. Das finde ich gar nicht witzig, sondern einfach nur frustrierend ...
Kein Wunder, dass ich dauermüde bin und mufflig und grummlig und motzig und grantig. Ich will endlich meine Hände im Erdreich versenken, kahle Stellen in den Beeten mit neuem Leben bestücken und mich über ersten Schneckenfraß ärgern. Ich will bei der Suche nach meiner guten Sonnenbrille verzweifeln und endlich wieder meine juckenden Arme kratzen.
Ich will mich fragen, woher all der Staub auf und unter den Möbeln kommt und wann ich eigentlich das letzte Mal Fenster geputzt habe ...
alles, nur keinen Winter mehr.
So lange müssen wir jedes Jahr auf den Frühling warten, und bevor es endlich soweit ist, meint der Winter uns zeigen zu müssen, dass seine Amtszeit noch nicht vorbei ist. Erst zeigt er sich lasch und langweilig und jetzt meint er, nochmal auftrumpfen zu müssen. Das finde ich gar nicht witzig, sondern einfach nur frustrierend ...

Kein Wunder, dass ich dauermüde bin und mufflig und grummlig und motzig und grantig. Ich will endlich meine Hände im Erdreich versenken, kahle Stellen in den Beeten mit neuem Leben bestücken und mich über ersten Schneckenfraß ärgern. Ich will bei der Suche nach meiner guten Sonnenbrille verzweifeln und endlich wieder meine juckenden Arme kratzen.
Ich will mich fragen, woher all der Staub auf und unter den Möbeln kommt und wann ich eigentlich das letzte Mal Fenster geputzt habe ...
alles, nur keinen Winter mehr.
Waldameise 02.04.2008, 12.15| (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Gelebtes
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
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